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Treuhandkonto Bestattung - Beerdigungs­kosten zu Lebzeiten bezahlen

Immer mehr Menschen wollen ihre Bestattung noch zu Lebzeiten regeln und die Bezahlung der Bestattungs­kosten vorab zuverlässig organisieren.

Ob Sie Ihre Angehörigen organisatorisch entlasten wollen oder sicherstellen wollen, dass das Begräbnis nach Ihren Wünschen erfolgt - der erste Schritt führt zum Bestatter Ihres Vertrauens. Er ist der Ansprechpartner, mit dem Sie Ihre Bestattungs­wünsche besprechen und den Sie dann im Rahmen eines Vorsorgevertrags mit der Durchführung der Bestattung beauftragen. Der nächste Schritt ist dann die Finanzierung.

Das Besondere an der Finanzierung der Bestattungs­vorsorge ist, dass die Bezahlung zwar vorab geregelt wird, aber erst in Zukunft für die Erbringung der Bestattungs­leistung erfolgen soll. Oft wird das Geld daher auf ein vom Bestatter angebotenes Treuhandkonto gelegt.

Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Treuhandkonto achten sollten und welche Alternativen es gibt - günstig, einfach & sicher.

Treuhandkonto beim Bestatter

Zur Bezahlung eines Bestattungs­vorsorge­vertrags wird das Geld oft einfach auf das vom Bestatter angebotene Treuhandkonto eingezahlt.

Treffen Sie diese Entscheidung nicht überstürzt, prüfen Sie die Konditionen und vergleichen Sie verschiedene Treu­hand­gesellschaften.

Vergleichen Sie das Treuhandkonto auch mit der Sterbeversicherung mit Einmalbeitrag , da diese deutlich mehr Rendite, Flexibilität und Sicherheit bietet.


Treuhandkonto und Bestattungsvorsorge - Alles was Sie wissen müssen

Old Couple

Bei dem Bestatter Ihres Vertrauens können Sie die eigene Beerdigung frühzeitig und zuverlässig organisieren und vorab bezahlen. Dabei legen Sie in einem Bestattungs­vorsorge­vertrag Ihre Wünsche fest und regeln die Modalitäten. Der Vorsorge­vertrag kann neben den Einzelheiten der Bestattung auch den Kauf des Grabmals und die langfristige Grabpflege beinhalten.

Sind alle organisatorischen Aspekte geklärt und vertraglich vereinbart, regeln Sie im zweiten Schritt die finanzielle Abwicklung. So sollte das Bestattungs­institut das Geld für die Bestattungskosten erst im Todesfall erhalten, also dann wenn die vereinbarte Bestattungs­leistung erbracht wird.

Gleichzeitig muss aber auch sichergestellt sein, dass kein Dritter Zugriff auf den für die Bestattung vorgesehenen Betrag hat und dieser im Sterbefall dem Bestatter zügig und direkt zur Verfügung steht. Viele Bestatter schlagen deshalb die Einzahlung auf ein Treuhandkonto vor.


Treuhandkonto - So funktioniert es

Die Eröffnung und Einrichtung des Treuhand­kontos sowie die Unterzeichnung des Treuhand­vertrags erfolgen direkt über Ihren Bestatter. Manche Treuhand­gesell­schaften verlangen eine Einrichtungsgebühr. Ist das Konto eröffnet, kann der vereinbarte Geldbetrag entweder über den Bestatter oder direkt an die Treuhand eingezahlt werden.

Die Treuhand­gesellschaft verwaltet dann die hinterlegten Treuhand­einlagen - das Treuhand­vermögen- und legt es entsprechend an. Da die Verwaltungsgebühr aus den Anlageerträgen bestritten wird und das Treuhandkonto in der Anlage­philosophie ein reines Sparkonto ist, werden im aktuellen Niedrig­zinsumfeld mit den Einlagen über die Laufzeit keine oder nur minimale Zinserträge erzielt.

Im Sterbefall wird dann das Treuhand­vermögen und gegebenenfalls aufgelaufene Zinsen an den Bestatter zur Erfüllung des Bestattungs­vorsorge­vertrags ausgezahlt.

Alternativen prüfen

So sorgfältig, wie Sie in der Wahl Ihres Bestatters sind, sollten Sie auch die Finanzierung regeln.

Achten Sie beim Treuhandkonto auf die Kosten, die Höhe der Verzinsung und den Insolvenzschutz und vergleichen Sie.

Prüfen Sie als renditestarke Alternative auch die Finanzierung mit Einmalbeitrag in eine Sterbe­geld­versicherung.


Treuhand­gesellschaften im Überblick

Es gibt in Deutschland im Bereich Bestattungs­vorsorge drei große Treuhand­gesellschaften: Die BT Bestattungstreuhand GmbH, die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG und die Deutsches Institut für Bestattungs­kultur GmbH. Daneben gibt es kleinere Treuhänder wie die HBT Bestattungs­vorsorge Treuhand GmbH. Manche Bestatter bieten auch eine individuelle Treuhandlösung in Zusammenarbeit mit ihrer Geschäftsbank an. Ein Direktabschluss zwischen Kunde und Treuhand­gesellschaft ist in der Regel nicht möglich.

Meist sind Sie auf die von Ihrem Bestatter angebotene Treuhandoption beschränkt, in der Regel einer dieser drei Anbieter:

  • BT Bestattungstreuhand GmbH - Die BT Bestattungs­treuhand GmbH wurde 2006 gegründet. Die Gesellschafter der GmbH sind die Mitglieder des "Verband unabhängiger Bestatter e.V.".
  • Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG - Die Deutsche Bestattungs­vorsorge Treuhand AG ist eine Service­einrichtung des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e. V. und des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e. V. . Der Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. ist der Dachverband aller zuständigen Bestatterverbände und Bestatter­innungen der Bundesländer mit über 3.100 (mit Filialen 4.500) angeschlossenen Bestattungs­unternehmen.
  • Deutsches Institut für Bestattungs­kultur GmbH - Das Deutsche Institut für Bestattungs­kultur GmbH (DIB) ist eine Dienstleistungs- und Servicegesellschaft von hessenBestatter, dem Landesinnungs­verband für das hessische Bestattungsgewerbe.
Treuhandgesellschaft Einrichtungsgebühr Guthabenzins Erläuterungen
BT Bestattungs­treuhand GmbH 60 EUR 0,10%
0% ab 75 Jahre
Kündigung vertraglich weitestgehend ausgeschlossen
Deutsche Bestattungs­vorsorge Treuhand AG Keine 0,10% Kündigung möglich, aber nicht eindeutig definiert
Deutsches Institut für Bestattungs­kultur GmbH 2,5% der Anlagesumme 0% Kündigung möglich bei gleichzeitiger Kündigung Vorsorgevertrag
HBT Bestattungs­vorsorge Treuhand GmbH Keine 0,15% Kündigung möglich bei gleichzeitiger Kündigung Vorsorgevertrag

Quelle Finanztest 02/2018 und eigene Recherchen Stand 09/2019

Wenn Sie sich dafür entscheiden, die Finanzierung der Bestattung über ein Treuhandkonto zu regeln, achten Sie vor allem auf zusätzliche Kosten wie eine Einrichtungsgebühr, die Höhe der Verzinsung und die Möglichkeiten der Kündigung. Hier gibt es erhebliche Unterschiede am Markt.


Was ist der Treuhandvertrag?

Bestattungsfinanzierung

Während die zu erbringende Bestattungs­leistung zwischen dem Bestatter und dem Kunden im Bestattungs­vorsorge­vertrag geregelt ist, gestaltet der Treuhandvertrag die rechtssichere Verwaltung des für die Bestattungs­vorsorge notwendigen Geldbetrags bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Bestatter das Geld für die Durchführung der Bestattung erhalten soll.

Der Treuhandvertrag regelt die Rechte und Pflichten von demjenigen, der die Einzahlung tätigt (Treugeber) und der Treuhandgesellschaft (Treuhänder), die die Einlagen verwaltet.

Mindestens die folgenden Punkte sollten in einem Treuhandvertrag zu Ihrer Absicherung klar und eindeutig formuliert sein: (1) Wie wird das Treuhand­vermögen angelegt und verwaltet (Sicherheit und Verzinsung), (2) Welche Kosten und Gebühren entstehen für den Auftraggeber, (3) Welche Möglichkeiten der Kündigung gibt es, (4) Wie erfolgt die jährliche Mitteilung zur Entwicklung des Kontos.


Bestattung finanzieren - Welche Möglichkeiten haben Sie?

Sind Umfang und Ausführung der Beisetzung vertraglich geregelt, muss die Art der Zahlung geklärt werden. Wollen Sie die Bezahlung vorab zuverlässig regeln, damit nicht die Angehörigen und Hinterbliebene zahlen müssen, dann sollte der benötigte Betrag vor dem Zugriff Dritter geschützt sein, dem Bestattungs­institut zügig ausgezahlt werden können und möglichst gut verzinst sein, um Kostensteigerungen über die Laufzeit auszugleichen.

Grundsätzlich stehen zwei Möglichkeiten der Finanzierung zur Verfügung: das Treuhandkonto und die Sterbe­geld­versicherung.

Beim Treuhandkonto haben Sie meist keine Wahl, denn viele Bestatter bieten nur ein einziges Treuhand­modell an. Aufgrund der mangelnden Verzinsung, anbieterabhängigen Kosten und Kündigungs­klauseln ist deshalb für Viele die Sterbe­geld­versicherung die bessere Lösung.

Gute Sterbe­versicherungen mit Einmalzahlung bieten eine hohe Rendite, 100% Substanzsicherheit und je nach Tarifwahl Inklusivleistungen wie einen Rückholkosten­schutz bei Tod im Ausland oder doppelte Leistung bei Unfalltod. Allerdings gibt es Einschränkungen beim Alter. So ist die Einmalanlage hier nur bis maximal 80 Jahre möglich.

Gut zu Wissen: Auch wenn Sie den Betrag nicht auf einmal zahlen können und die Bestattungs­vorsorge über längere Zeit mit monatlichen Beiträgen finanziert werden soll, ist die Sterbe­versicherung erste Wahl. So ist auch bei frühem Tod die Finanzierung gesichert.

Wählen Sie unter den vielen Tarifoptionen und Anbietern die für Sie beste Variante und benennen Sie dann einfach den Bestatter als Begünstigten der Versicherungs­leistung. Zum Sterbegeldversicherung Vergleich

Rendite-Vorteil auf einen Blick

Treuhandkonto Sterbegeld mit Einmalbeitrag
Sparguthaben 1 Leistung (garantiert) 2 Leistung
(prognostiziert) 3
1. Jahr 3.504€ 3.500€ 3.850€
3. Jahr 3.511€ 3.606€ 4.080€
5. Jahr 3.518€ 3.606€ 4.200€
10. Jahr 3.535€ 3.606€ 4.610€

1 Sparguthaben - Verzinsung des Spar­gut­habens je nach Anbieter zwischen 0% und 0,15% pro Jahr.
2 Leistung (garantiert) - In der Wartezeit Rückzahlung der Einmalanlage, danach Auszahlung der garantierten Versicherungs­leistung. Der Versicherungsschutz besteht lebenslang.
3 Leistung (prognostiziert) - Garantierte Versicherungs­leistung zuzüglich erwartete jährliche Überschuss­beteiligung. Überschüsse sind nicht garantiert und werden vom Versicherer jährlich neu festgesetzt.


Treuhandkonto und Versicherung im Vergleich

Sie können das Geld für Ihre Bestattungsvorsorge entweder auf ein Treuhandkonto einzahlen oder als Einmalbeitrag in einer Sterbe­versicherung anlegen. Beide Lösungen bieten Schutz vor dem Zugriff des Sozialamts, sind pfändungssicher und gewährleisten die zügige Auszahlung an Ihren Bestatter zur Begleichung der Begräbniskosten.

Trotzdem gibt es einige wichtige Unterschiede, vor allem bei der Rendite, den Kündigungsmöglichkeiten, dem Insolvenzschutz und der Flexibilität. So bietet die Sterbe­geld­versicherung z.B. auch die Möglichkeit, mehr Geld anzulegen, als die reinen Kosten des Bestatters, wenn Sie Ihren Angehörigen zusätzlichen Spielraum schaffen wollen.

Treuhandkonto & Sterbe­geld­versicherung im Vergleich
Sterbegeld­versicherung Treuhandkonto
Gesundheitsprüfung Nicht notwendig Nicht notwendig
Zusatzschutz Tarifabhängig Anbieterabhängig
Einlagensicherheit bei Insolvenz Über den Sicherungs­fonds Protektor gesetzlich geregelt. Nicht eindeutig geregelt. Je nach Anbieter Bankbürg­schaft oder Versicherung.
Schonvermögen/ Pfändungssicher Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben
Kosten Keine zusätzlichen Kosten oder Gebühren. Abschluss- und Vertriebs­kosten sind in der Berechnung der Versicherungs­leistung enthalten. Anbieterabhängige Einrichtungs­gebühr. Die Verwaltungs­kosten bestreitet der Treuhänder aus dem Anlageertrag. Sie werden nicht gesondert in Rechnung gestellt.
Kündigung Kündigung jederzeit möglich zum Rückkaufswert inkl. Überschüssen Abhängig vom Anbieter, nicht immer möglich bzw. nur mit Einschränkung.
Rendite Attraktive Garantie­verzinsung plus jährliche Überschüsse. Minimale oder keine Verzinsung

Unser TIPP: So wie Sie sich bei der Suche nach dem richtigen Bestatter Zeit nehmen, um einen seriösen, vertrauensvollen Partner zu finden, sollten Sie auch bei der Finanzierung die für Sie beste Variante wählen und nicht die erstbeste Lösung akzeptieren. Nicht nur Treuhandkonten unterscheiden sich in den Bedingungen, auch bei der Sterbeversicherung gibt es nicht das eine Produkt für alle. Welcher Tarif für Sie am besten ist, hängt von individuellen Faktoren ab.


Häufige Fragen zum Treuhandkonto

Wenn der Vertragsbestatter aus Altersgründen oder im Falle von Insolvenz schließt, gibt es beim Treuhandkonto keine einheitliche Regelung, was dann mit dem eingezahlten Geld des Kunden passiert. Viele Gesellschaften wie die Deutsches Institut für Bestattungskultur GmbH und die HBT Bestattungs­vorsorge Treuhand GmbH haben dazu keine vertragliche Regelung. Meist wird der Vertrag auf einen anderen Bestatter übertragen oder aber das Geld an den Vorsorgenden ausgezahlt. Achten Sie auf die individuellen Bestimmungen Ihres Treuhandvertrags.
Zum Vergleich: Bei der Sterbe­versicherung ist Ihre Vorsorge sicher: Bei widerruflichem Bezugsrecht setzen Sie einfach einen neuen Wunschbestatter als Begünstigten ein. Sollte ein unwiderruflich bezugsberechtigter Bestatter insolvent sein oder nicht mehr bestehen, entfällt das Bezugsrecht, da es an den Vorsorgevertrag und somit die Durchführung einer Bestattung geknüpft und damit zweckgebunden war. Die Versicherungs­leistung fällt dann in den Nachlass des Verstorbenen.
Eine vertraglich garantierte Sicherung der Kundengelder bei Insolvenz der Treuhand­gesellschaft bietet nach Stand 02/2018 nur die Deutsche Bestattungs­vorsorge Treuhand AG und zwar über eine Bankbürgschaft. Andere Treuhänder bieten laut Stiftung Warentest entweder eine nicht vertraglich garantierte Bankbürgschaft oder Bestattungs­kosten­vorsorge­versicherung, oder eine Bürgschaft nur auf Nachfrage und auf Kosten des Kunden oder das Modell des offenen Treuhandkontos, was dann nicht Teil der Insolvenzmasse sein soll. Achten Sie auf die individuellen Bestimmungen Ihres Treuhand­vertrags.
Zum Vergleich: Deutsche Lebensversicherer sind gesetzlich zur Mitgliedschaft im Sicherungsfonds Protektor verpflichtet. Bei einer Insolvenz des Versicherers springt dieser als Auffang­gesellschaft ein und garantiert die Auszahlung der vertraglich vereinbarten Versicherungs­leistung.
Ob und unter welchen Bedingungen eine Kündigung des Treuhand­kontos möglich ist, hängt vom Anbieter ab. In jedem Fall ist die Kündigung eines Treuhandkontos mit Einschränkungen und Bedingungen verknüpft, wie z.B. der gleichzeitigen Auflösung des Vorsorge­vertrags.
Zum Vergleich: Kapital­lebens­versicherungen wie die Sterbe­versicherung können jederzeit gekündigt werden. Welchen Rückkaufswert Sie bei der Kündigung mindestens erhalten, ist von vorneherein festgelegt, hinzu kommen die bis zum Kündigungs­zeitpunkt aufgelaufenen variablen Überschüsse. Beachten Sie jedoch dass eine Kündigung in den ersten Jahren wirtschaftlich oft nicht sinnvoll ist, da der Rückkaufswert zunächst niedriger als der eingezahlte Beitrag ist.
Treuhandkonten sind Sparkonten und teilen damit im aktuellen Niedrig­zinsumfeld das gleiche Schicksal mangelnder Rendite. Da die Treuhand­gesellschaften die Verwaltungskosten auch noch aus dem geringen Anlageertrag bestreiten, bieten Treuhand­konten nur eine minimale oder gar keine Verzinsung. Damit können Kostensteigerungen in den Bestattungs­leistungen über die Laufzeit nicht mehr wie früher durch Zinserträge abgedeckt werden.
Auch Versicherer leiden unter dem herrschenden Zinsniveau, haben aber mit Aktien, Staatsanleihen, Immobilien und Fonds einen deutlich größeren Spielraum in den Anlagemöglichkeiten. Die Einmalanlage bei einem finanzstarken Versicherer bleibt daher im Vergleich zum Treuhandkonto ein attraktives Investment.
Nein. Ein Direktabschluss zwischen Kunde und Treuhandgesellschaft ist in der Regel nicht möglich, der Antrag muss über den Bestatter erfolgen. Arbeitet Ihr Wunschbestatter nur mit einer bestimmten Gesellschaft zusammen oder bietet Ihnen lediglich eine Treuhandlösung in Zusammenarbeit mit seiner Hausbank an, müssen Sie diese akzeptieren oder alternativ die Finanzierung über eine Sterbeversicherung regeln.
In der Bestattungsverfügung stehen Wünsche und Vorstellungen zu Art, Ort und Bestattungsumfang, Trauerfeier oder auch Grabpflege. Sie beinhaltet organisatorische und inhaltliche Vorgaben, die im Sterbefall umzusetzen sind. Die Finanzierung ist dabei kein Thema.
Auch der Vorsorgevertrag enthält organisatorische Details und individuelle Bestattungswünsche. Mit dem Vertrag wird jedoch gleichzeitig ein Bestattungsunternehmen verbindlich mit der Durchführung beauftragt. Deshalb beinhaltet der Vorsorgevertrag immer auch die Frage der Finanzierung, also wie die veranschlagten Beerdigungskosten bezahlt werden sollen.

Den passenden Bestatter finden

Einen guten Bestatter zu finden ist Vertrauenssache. Die eigene Beisetzung zu planen ist eine persönliche und individuelle Angelegenheit und die Qualität des Bestatters spielt eine wichtige Rolle. Sie sollten sich gut aufgehoben, beraten und betreut fühlen und genügend Zeit haben, die Verträge zu Hause in Ruhe zu prüfen, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.


Fragen zur Finanzierung der Bestattungsvorsorge? 09131-625 10 65